Wo ist das Corona - Virus?

I n f o s u n d A n r e g u n g e n

i m K o n t e x t m e d i z i n i s c h e r

F e h l e n t w i c k l u n g e n

u n d p o l i t i s c h e r V e r i r r u n g e n

f ü r e i n e n s e l b s t v e r a n t w o r t l i c h e n U m g a n g m i t

G e s u n d h e i t

F r e u n d e s k r e i s z u r F ö r d e r u n g d e r B i o - L o g i k

J u l i 2 0 2 0

„Es muss ein Virus geben“

—Wenn Menschen erkranken und sterben, —Wenn die Presse darüber berichtet,

—Wenn es unter Wissenschaftlern einen Konsens gibt, —Wenn es Virologen gibt,

—Wenn es ein Foto gibt,

—Wenn die Gesundheitsbehörde davor warnt, —Wenn es so viele Studien dazu gibt,

—Wenn es einen Test gibt,

—Wenn ein Patent angemeldet wurde,

—Wenn die WHO die Pandemiestufe ausruft, —Wenn eine Quarantäne verhängt wird,

—Wenn wir eine Schutzmaske tragen sollten,

... „dann muss es ein Virus geben.“

Siehe Erklärungen dazu ab S.13

Der Begriff „Virus“

—Virus heißt „Gift“ auf Latein. Der Begriff steht in engem Zusammenhang mit den Forschungen Louis Pasteurs, der damit rein spekulativ nicht identifizierte, vermutete Partikel als „Krankheits- Erreger“, sozusagen als „Krankheits-Gift“ annahm.

—Das Modell eines krankmachenden Virus hat sich im Laufe der Medizingeschichte als nicht haltbar erwiesen. Wir möchten die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse in diesem Kontext erörtern.

Eine exakte Definition von Begriffen ist eine wesentliche Grundlage für eine korrekte Auseinandersetzung mit einem Thema.

Es ist sinnvoll, das Thema an der Wurzel zu packen und die grundlegende Frage nach der Existenz von krankmachenden Viren zu stellen, damit wir uns nicht in Nebenschauplätzen verlieren.

Bitte alles selbst nachprüfen!

Weitere Infos im Anhang

Jeder Hobbygärtner kennt die Ackerwinde, die alles überwuchern kann. Jede noch so kleine Wurzel, die man nicht aus dem Erdreich entfernt hat, wird wieder neu ausschlagen.

Antoine Béchamp (1816-1908)

versus Louis Pasteur

——

Auf Louis Pasteur beruft man sich bis heute in der Schulmedizin ...

Louis Pasteur wurde übrigens des Wissenschaftsbetrugs überführt. Dies geht hervor aus einer Analyse seiner Tagebücher.*

—Antoine Béchamp, Mediziner, Chemiker, Pharmazeut und Zeitgenosse von Louis Pasteur, hat mit diesem über verschiedene Annahmen zum Thema Krankheit „debattiert“ ... und die Bedeutung des „Milieus“ im Körper gegenüber der angeblichen Wirkung von Mikroben von außen vorgebracht: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.“

(übernommen von Claude Bernard)

Weiterführend: https://impfen-nein-danke.de/bechamp/

*In diesen hat er die seinen Thesen widersprechenden Überlegungen niedergeschrieben. Nur die ihm genehmen Versuchsergebnisse hat er veröffentlicht.

So beging er Wissenschaftsbetrug.

Siehe Gerald L. Geison, The Private Science of Louis Pasteur. https://press.princeton.edu/titles/5670.html

A. Béchamp

Virus-Nachweis

—Zum Nachweis eines „krankmachenden Virus“ braucht es klar definierte Etappen, nach den Regeln der Kunst (lege artis), wie von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) vorgeschrieben.*

—Zusätzlich muss nachgewiesen werden, ob und wie ein Mikroorganismus (oder ein Teil davon) eine Krankheit auslösen kann.

(Details auf den nächsten Seiten)

* https://www.dfg.de/foerderung/grundlagen_rahmenbedingungen/gwp/

(Begutachtung von anderen Wissenschaftlern)
(mit Foto des Streifenmusters)
(von Zellmaterial oder Gewebe) aus einem Organismus

Die Etappen der „Isolation“ eines „Partikels“

Erste Isolation

Reinigung, Purifizierung (Isolation eines Partikels aus diesem Material, nach Dichte-Gradienten-Zentrifugation, Standardmethode)

Foto des purifizierten Partikels aus dem Elektronenmikroskop

Beschreibung der biochemischen Charakterisierung der Eiweiße und der Nukleinsäure

Kontrollversuche

Beschreibung des Vorgangs

Publikation in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift mit Beschreibung und Dokumentierung aller getätigten Schritte

Peer-Review

Siehe dazu: Stefan Lanka, „Viren entwirren“, in Wissenschafftplus 6/2015, S. 40

Henle-Koch-Postulate

Sogar wenn ein „Virus“- ähnliches Partikel isoliert worden ist, muss auch noch dessen „Pathogenität“ (Fähigkeit zum Auslösen einer Krankheit) nachgewiesen werden. Dies ist bis heute für kein „Virus“ geschehen.

—1. Der potenzielle Erreger muss bei einem Erkrankten nachweisbar sein und mit der Krankheit in Verbindung gebracht werden (und daher bei einem Gesunden fehlen).

—2. Der Erreger muss in Reinkultur angezüchtet werden.

—3. Der angezüchtete Erreger muss wieder die gleichen Krankheitsmerkmale nach Übertragung hervorrufen. Der Erreger sollte auch wieder in diesem Organismus (Mensch oder Tier) nachzuweisen sein.

Die Postulate müssen in ihrer Gesamtheit erfüllt sein um nachzuweisen, dass ein Mikroorganismus eine Krankheit auslösen kann.

Siehe: https://www.spektrum.de/lexikon/biologie-kompakt/koch-sche-postulate/6489

Selbst für das „Retrovirus HIV“ haben die Forscher die Pathogenität nicht belegen können.

"The role of this virus in the etiology of AIDS remains to be determined." *

(Science 220, p.870)

*“Die Rolle dieses Virus bei der Entstehung von AIDS bleibt zu ermitteln.”

—Science, 20 May 1983: Vol. 220, Issue 4599, pp. 868-871

Auch das dazugehörige Foto zeigt kein gereinigtes Partikel. Auch kann niemals ein Foto allein (ohne zusätzliche exakte Beschreibung) als Beweis dienen.

Ein Foto allein ist kein Beweis!

(weitere Erklärungen folgen)

Fehlentwicklungen in der Medizingeschichte

Viele Fehlentwicklungen haben uns in die derzeitige Lage gebracht. Ausgangspunkt ist unter anderem eine verfälschte Auffassung von „Krankheit“.

Einige Eckdaten:

———

„Krankheiten entstehen durch Gifte“ (Humoralpathologie) „Krankheiten entstehen in Zellen“ (Zellularpathologie)

„Krankheiten entstehen durch Viren (Virologie) und Bakterien“ (Bakteriologie) (Mikrobiologie)

—„Krankheiten entstehen durch genetische Einflüsse“ (Genetik)

Siehe: Stefan Lanka, Wissenschafftplus-Magazin 1/2020, S. 12

Ja, aber ...

—„Wenn Menschen erkranken und sterben, muss es ein Virus geben !?

Diese Gedankenführung wird einem beim Gesprächsaustausch in letzter Zeit oft vorgehalten ... schauen wir uns verschiedene Argumentationsebenen dazu an ...

„Es muss ein Virus geben“

Argumentebene 1

—Wenn Menschen erkranken und sterben, —Wenn die Presse darüber berichtet,

—Wenn bereits die Spanische Grippe so viele getötet hat, —Wenn es unter Wissenschaftlern einen Konsens gibt, —Wenn es Virologen gibt,

—Wenn es gute antivirale Medikamente gibt, —Wenn es ein Desinfektionsspray gibt,

—Wenn es ein Foto gibt,

—Wenn es eine Impfung dagegen gibt,

—Wenn die Gesundheitsbehörde davor warnt, —Wenn es so viele Studien dazu gibt,

—Wenn es einen Test gibt,

—Wenn ein Patent angemeldet wurde,

—Wenn die WHO die Pandemiestufe ausruft, —Wenn eine Quarantäne verhängt wird,

—Wenn das Staatsoberhaupt dazu eine Rede hält, —Wenn alle eine Schutzmaske tragen müssen,

—Wenn die Armee eingesetzt wird, ... „dann muss es ein Virus geben.“

ACHTUNG!

Die vorhin genannten Argumente sind Zirkelschluss- Argumente ohne wissenschaftliche Untermauerung.

Bis heute gibt es keinen wissenschaftlich fundierten Nachweis für die Isolierung eines krankmachenden Virus.

Ein Zirkelschluss ist kein Beweis!

Ein Zirkelschluss ist eine „Beweisführung, in der das zu Beweisende bereits als Voraussetzung enthalten ist.”

“Kaffee regt an, weil er eine anregende Wirkung hat.“

Bis heute wurde

kein krankmachendes Virus nachgewiesen

nach den Forschungsergebnissen von Dr. Stefan Lanka, Meeresbiologe, wissenschafftplus.de

„Es muss ein Virus geben“

Argumentebene 2

—„Wir haben es im Elektronenmikroskop gesehen.“

Rückfrage: Was haben wir denn da gesehen?

—„Wir haben die DNA entschlüsselt.“

Rückfrage: Die DNA von was?

—„Wir haben einen RT-PCR-Test entwickelt.“

Aber was vermehrt und erkennt ein solcher Test, wenn kein Virus isoliert und damit auch nicht dessen Gensequenz nachgewiesen worden ist?

Weiterführend: - https://impfen-nein-danke.de/pcr-messungen/ - Virus-Wahn (erw. Auflage 2020), S. 365ff.

Ohne „Isolation“ des Virus, wie oben beschrieben, sind solche Aussagen irreführend. Auch wenn viele Wissenschaftler sich einig zu sein scheinen.

Eine „postnormale“ Konsens-Wissenschaft entspricht nicht den Kriterien der Deutschen Forschungsgemeinschaft, wie bereits erwähnt und scheint andere Interessen zu verfolgen.

Konsens:

Übereinstimmung der „Meinungen“ anstatt Fakten.

Ein Konsens ist kein Beweis!

Ja, aber ...

Können „1000“ Wissenschaftler irren?

Ein weiteres Argument, was gerne angeführt wird ...

—Ja, sie können!

—Die symbolische Zahl „1000“ ist nur auf den ersten Blick überzeugend, aber sie täuscht. Fragen wir nach:

—Sind es wirklich tausend Forscher, die jeder, einzeln für sich, unabhängig von anderen Forschern, zu dem gleichen Ergebnis gekommen sind oder haben sie nur „abgeschrieben“?

—Stimmt das Verhältnis 1000:1 ? Ist die überwältigende Mehrheit sich einig? (siehe auch vorherige Seite)

—Ein falscher Eindruck kann entstehen durch einseitige Berichterstattung in den Medien oder durch manipulierte Studien.

—Wissenschaftler mit kritischen Fragen zu Covid19 z.B. werden nicht in den Mainstreammedien zugelassen und sogar verunglimpft.

Eine Zahl ist kein Beweis !

Sind alle Schwäne weiß?

Ein einziger schwarzer Schwan widerlegt die Theorie, alle Schwäne seien weiß.

Man beachte: Wissenschaft ist nicht demokratisch. Ein einzelner Gegenbeweis macht eine ganze Theorie zunichte. Auch deshalb sind Kontrollversuche unverzichtbar.

„Es muss ein Virus geben“

Argumentebene 3

—... denn wir wollen nicht in Betracht ziehen, dass die schlechten Erdbeeren an der Durchfall-Epidemie schuld waren ...

(Schuld ist das „Norovirus“)

—

—

... denn wir wollen nicht in Betracht ziehen, dass Kinder mit Hautsymptomen reagieren, z.B. bei Trennungskonflikten ...

(Schuld ist das „Masernvirus“)

... denn wir wollen nicht in Betracht ziehen, dass viele Ursachen zu Lungenproblemen führen können ...

(Schuld ist das „Coronavirus“)

Siehe auch: 5 Biologische Naturgesetze

Armut

Vergiftung

Ausbeutung

Unterdrückung

Untererernährung

Seelische Konflikte

Pestizide

Impfungen

Krieg

Falsche Behandlung

Strahlenbelastung

Verseuchung

Krise

virus - bickel

Charles Atan

Böse „Viren“ werden gerne vorgeschoben, um andere Ursachen, Missstände und „Agendas“ zu vertuschen oder zu überdecken.

ZWISCHENRUF

Es geht um Manipulation, um die Gehirne der Menschen, um Tiefenindoktrination seit Jahrzehnten, mittels Angst und anderer Methoden.

Die Rolle der Medien bei der Manipulation ist nicht zu unterschätzen.

Lasst uns Abschied nehmen von der „kollektiven Hypnose“.

(Dr. Tal Schaller)

—Wieso wird eine massive Zensur ausgeübt? —Wieso werden massiv Videos gelöscht?

—Wieso findet kaum eine öffentliche sachliche Debatte statt?

—Wieso werden kritische Menschen diffamiert?